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[ Lehrstuhl ... ]
Geschichte des Lehrstuhls Kristallographie
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Im Jahre 1964 wurde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
ein Kristallographisches Institut gegründet, welches
der Geowissenschaftlichen Fakultät angegliedert wurde. Das Institut bezog ein
ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus in der Hebelstr. 25 (s. Bild).
Nach Prof. Dr. Siegfried Haussühl (1964 bis 1966),
Prof. Dr. Rudolf Nitsche (1968 bis 1988) und
Prof. Dr. Klaus W. Benz (1988-2003) ist seit 2003
Prof. Dr. Arne Cröll
Inhaber des Lehrstuhls für Kristallographie. Die Abteilung
für Allgemeine und Analytische Kristallographie wurde ab 1979 von
Prof. Dr. Volker Krämer (2006 emeritiert) geleitet.
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Im Jahre 2002 wurde im Zuge der Auflösung der Geowissenschaftlichen
Fakultät der Universität das Kristallographische Institut zusammen mit dem
Mineralogisch-Geochemischen Institut und dem Geologischen Institut der
Fakultät für Chemie und Pharmazie zugeordnet, die seither
Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften heißt.
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Der Umzug des Instituts in die Hermann-Herder-Str. 5 erfolgte im Frühjahr 2005.
Im Jahre 2008 wurde
das Institut mit dem Mineralogisch-Geochemischen Institut und dem Geologischen
Institut der Universität zum Institut für Geowissenschaften vereint.
Die Hauptinteressen
des Lehrstuhls liegen derzeit in der Züchtung und Charakterisierung
von Einkristallen und Halbleitermaterialien unter terrestrischen
und unter Weltraumbedingungen.
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Weitere Schwerpunkte sind die Simulation des Stoff- und Wärmetransportes
in Metall- und Halbleiterschmelzen und die Synthese und Strukturaufklärung
neuer ternärer und multinärer Festkörperverbindungen.
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